Herren 1 – TTC Tiefenbronn 8:8
Gleich zum Saisonauftakt bekamen Timo Fretz & Co mit dem Bezirksligaabsteiger aus Tiefenbronn einen großen Brocken vor die Nase gesetzt. In Reihen des TC gab der 25-jährige Stephan Küst sein Debut. Er kam von der TTG Kleinsteinbach/Singen und wird an Position 4 um Punkte kämpfen. Nach den Doppeln lag man mit 2:1 in Front. Marvin Kern/Thorsten Hofheinz und Julius Kappler/Michael Bollinger waren erfolgreich, während Timo Fretz/Stephan Küst eine 1:3-Niederlage hinnehmen mussten. Im ersten Durchgang bauten Marvin Kern, Timo Fretz, Stephan Küst und Julius Kappler den Vorsprung auf 6:3 aus. Zu Beginn des zweiten Durchgangs standen sich mit Marvin Kern und Duc-An Do die im TTR-Ranking der Bezirksklasse auf den ersten beiden Plätzen rangierenden Spieler gegenüber. In einer hochklassigen Begegnung rang der Ittersbacher Frontmann den Tiefenbronner Spitzenspieler mit 13:11, 8:11, 5:11, 11:8 und 12:10 nieder. Als Timo Fretz kurz darauf das 8:4 folgen ließ, schien die Messe gelesen. Die Gäste schlugen aber zurück und kamen noch zu einem glücklichen, aber in Anbetracht des Satzverhältnisses von 34:33 auch nicht unverdienten Remis. Ein Ergebnis, das sich für den TC zunächst wie eine Niederlage anfühlte, mit dem man aber dennoch zufrieden sein kann. (mk)


Dritter Platz für Stephan Küst beim Ping-Pong-Café
Einen guten Einstand feierte Neuzugang Stephan Küst bei seinem ersten Turniereinsatz für den TC. Beim diesjährigen Langensteinbacher Ping-Pong-Café schied er im Wettbewerb der B-Klasse erst im Halbfinale gegen den späteren Titelgewinner aus und belegte einen dritten Platz. Herzlichen Glückwunsch. (mk)


TC-Damen bei Deutschen Pokalmeisterschaften
Ein ganz besonderes Ereignis stand für die TC-Damen am Freitag nach Christi Himmelfahrt auf dem Programm. Erst am Abend des Vortags erfuhren Paulina Kappler, Rebekka Igel und Lena Rihm vom Verzicht des badischen B-Klassen-Verbandspokalsiegers auf die Teilnahme bei den Deutschen Pokalmeisterschaften für Verbandsklassen und dass man als Nachrücker daran teilnehmen darf. Zum Glück für die Spielerinnen und auch für Betreuer Dieter Kappler fand die Veranstaltung im relativ nahegelegenen Schönmünzach und nicht wie im vergangen Jahr in der Nähe von Dortmund statt. Die Vorfreude war groß, aber leider erwiesen sich die Gegnerinnen aus Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen als eine Nummer zu groß.
Daher schied man bereits nach den Gruppenspielen aus, doch für unsere Damen war alleine schon die Teilnahme ein tolles Erlebnis mit viel Spaß und neuen Erfahrungen. (mk)


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